Coronavirus

Der Äther

»Ein Weiser erklärte, dass Epidemien, die die Massen betreffen, auf eine Verunreinigung des Äthers durch unreinen Schall zurückzuführen sind.«

»Wenn zum Beispiel Anwälte und Staatsanwälte im Namen der Gerechtigkeit lügen, verschmutzen diese Schwingungen die Harmonie des Äthers, was wiederum die Luft und das Wasser verschmutzt. Die Menschen atmen die verschmutzte Luft und trinken das kontaminierte Wasser, was zu Epidemien führt.«

»Absurde Geräusche durchdringen und verschmutzen den Äther, die Luft, das Wasser und die molekulare Struktur jeder Person, jedes Ortes und jeder Sache.«

»Die Kommunikationswege sind voll von unreinen Klängen, von den Grundschulbüchern bis zu den fortschrittlichsten Pseudo-Philosophien.«

»Die Parlamente sind ein weiteres Beispiel für die absichtliche Kontamination von Schallkanälen.«

In der westlichen Philosophie sprechen wir von vier Elementen: Wasser, Feuer, Luft und Erde. In der östlichen Philosophie wird ein fünftes Element aufgeführt: Der Äther. Ohne dieses Element kann man den Zusammenhang der anderen Komponenten nicht verstehen. Der Äther durchdringt alles andere. Er ist gewissermaßen das verbindende Element. 

Man könnte den Äther mit der Frequenz vergleichen, die alles in Schwingung bringt.

Dr. Masaru Emoto untersuchte Wasser, das er mit verschiedenen Frequenzen behandelte. Z.B. mit Musik von Mozart oder Hardcore Techno. Oder er beschriftete Wasserflaschen mit den Worten wie Liebe, Gott oder Hass und Neid. Dann untersuchte er die Kristalle des Wassers. Die Fotos der Kristalle sprechen eine eindeutige Sprache.

Positive Frequenzen bilden wunderschöne Kristalle, und negative Schwingungen zerstören die Struktur des Wassers. Und unsere Körper bestehen größtenteils aus Wasser.

Auf die Schwingung kommt es an, ob wir uns gut oder ob wir uns schlecht fühlen. Auf die Schwingung kommt es, ob wir positive oder negative Resultate erhalten. 

Zwei Köche. Jeder hat sein eigenes Restaurant. Der eine geht jede halbe Stunde an die Kasse, um das Geld zu zählen. Und der andere schaut, so oft es möglich ist, in den Speiseraum, weil er wissen will, ob es den Gästen schmeckt. Beide kochen die gleiche Suppe mit den gleichen Zutaten. Nur eine Zutat unterscheidet sich. Der Erste kocht mit Gier und der Zweite kocht mit Liebe.

Jeder weiß, wo es besser schmeckt. Die Schwingung der Liebe rundet die Suppe ab und verbindet alle Zutaten, die Frequenz der Gier zerstört die Struktur der Zutaten.

Genauso ergeht es ganzen Gesellschaften. Positiver Äther verbindet die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft harmonisch. Solidarität entsteht. Einer hilft dem anderen. Friedliches Zusammensein stellt sich ein.

Negative Frequenzen hingegen zerstören die einzelnen Strukturen einer Bevölkerung. Die verbindenden Glieder werden immer schwächer und verschwinden gänzlich. Die Bevölkerung ist nur noch eine Ansammlung von zahlreichen Egomanen, die für sich alleine in der Masse stehen. Sie weilen nebeneinander, aber nichts verbindet sie. 

Insofern sind die Auswirkungen des Coronavirus die Materialisierung des schon seit langer Zeit bestehenden emotionalen Zustand unserer Gesellschaft. 

Jetzt wahren wir einen physischen Abstand von zwei Metern. Gefühlsmäßig sind wir schon seit langer Zeit von einander entfernt. Wir bekommen das, was wir konstruiert haben. Abstand voneinander. 

Wir wollten keine Nähe zulassen, und jetzt können wir keine Nähe zulassen. 

Der Coronavirus spiegelt unseren inneren verkorksten Zustand, der durch immerwährendes, oberflächliches und opportunes Handeln entstanden ist. Wir tun nur noch, was Spaß macht und uns kurzfristig einen Nutzen bringt, und tun nicht, was richtig ist. 

Unseren Körper und unser Ego können wir belügen und betrügen, aber unsere Seele nicht. Wir betrügen unsere Seele so lange, bis sie rebelliert. Unsere egoistischen Schwingungen haben den Äther so kontaminiert, dass er alles zerstört. Unser Klima, unsere Natur und jetzt auch uns selbst.

Coronavirus – Zeit zum Nachdenken